
New Energy
Energy to innovate
New Energy
Kurz erklärt: New Energy steht bei MB Energy für die Entwicklung und Bereitstellung moderner Energie- und Kraftstofflösungen entlang der Energiewende. Unser Anspruch: der bevorzugte unabhängige Anbieter flüssiger Energieträger in unseren Kernmärkten zu sein – heute und morgen. Dafür investieren wir in innovative Projekte, Initiativen und Technologien, die neue Energiequellen erschließen, Emissionen reduzieren und unseren Kunden verlässliche, zukunftsfähige Lösungen bieten.
Innovative Kraftstoffe, Chemikalien und Technologien
Im Rahmen der Energiewende gewinnen innovative Kraft- und Brennstoffe, ihre Herstellungsverfahren sowie neue Technologien zunehmend an Bedeutung. Diese ermöglichen es unter anderem, erneuerbare Energien zu speichern und zu nutzen, indem sie für andere Sektoren, wie beispielsweise den Verkehrs- oder den Wärmesektor, nutzbar gemacht werden. Im Folgenden stellen wir einige Beispiele vor.
Innovationsprojekte
Chemikalien
Lagerung & Infrastruktur
FAQ
Woher kommen E-Kraftstoffe?
Große Mengen dieses synthetischen Kraftstoffs können vor allem dort hergestellt werden, wo ein Überschuss an Wind- und Solarenergie besteht; dies ist beispielsweise in Regionen wie Chile der Fall.
Wie genau funktioniert der Herstellungsprozess von E-Kraftstoffen?
Erneuerbarer Strom aus Windkraftanlagen oder Solarenergie wird genutzt, um Wasser durch Elektrolyse in Sauerstoff (O₂) und Wasserstoff (H₂) zu spalten. Dabei entsteht Wasserstoff als erster Ausgangsstoff. Im nächsten Schritt wird der Wasserstoff mit Kohlendioxid (CO₂) verbunden, das entweder als Abfallprodukt aus industriellen Prozessen anfällt oder aus der Umgebungsluft gewonnen wird. Es gibt zwei Hauptsyntheseverfahren: Methanol-zu-Benzin (MtG) und Fischer-Tropsch (FT). Die Endprodukte sind synthetischer Dieselkraftstoff, synthetisches Benzin, Heizöl, Düsentreibstoff und andere chemische Produkte. Die Produktion erfolgt derzeit noch in kleinen Mengen, hauptsächlich in Forschungs- und Pilotprojekten.
Wie wird grüner Wasserstoff hergestellt?
Mithilfe von Strom wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Dieser Vorgang wird als Elektrolyse bezeichnet. Sowohl Trinkwasser als auch entsalztes Meerwasser können zur Erzeugung von Wasserstoff (H₂) genutzt werden. Wenn erneuerbare Energien wie Windkraft und Solarenergie zur Wasserstoffgewinnung eingesetzt werden, spricht man von grünem Wasserstoff.
Grüner, grauer, blauer, türkisfarbener Wasserstoff
Wasserstoff ist im Allgemeinen ein farbloses Gas. Je nachdem, ob bei der Herstellung fossile oder erneuerbare Energiequellen zum Einsatz kommen, spricht man von grünem, grauem, blauem oder türkisfarbenem Wasserstoff. Grüner Wasserstoff wird mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft und Solarenergie hergestellt und ist daher CO2-neutral. Grauer Wasserstoff wird meist aus fossilem Erdgas gewonnen, wobei pro Tonne Wasserstoff etwa 10 Tonnen CO2 entstehen. Blauer Wasserstoff ist etwas klimafreundlicher als grauer Wasserstoff, da maximal 90 % des CO2 abgeschieden und im Boden gespeichert werden können – dies wird als CSS (Carbon Capture and Storage) bezeichnet. Türkisfarbener Wasserstoff wird durch thermische Spaltung von Methan (Methanpyrolyse) hergestellt; der Prozess befindet sich derzeit noch in der Entwicklungsphase und führt zur Produktion von festem Kohlenstoff anstelle von CO2. Dementsprechend ist nur grüner Wasserstoff klimafreundlich, was seine große Bedeutung im Zusammenhang mit der Energiewende rechtfertigt.
Warum gewinnt grünes Ammoniak zunehmend an Bedeutung?
Die Bedeutung von grünem Ammoniak nimmt erheblich zu. In der Vergangenheit wurden Ammoniakanlagen mit Erdgas (und auch Kohle) betrieben. Konzepte für Anlagen zur Herstellung von grünem Ammoniak sehen die Produktion von Ammoniak aus den Rohstoffen Luft und Wasser vor, d. h., die Chemikalie wird dezentral aus erneuerbaren Energien hergestellt.
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